| 10. Juli 2009: Team kümmert sich um perfekten Ablauf |
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Seit dem 2. Juli blickt die ganze Schachwelt auf Dortmund. Denn hier messen sich beim stärksten Turnier auf deutschem Boden etwa 300 Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei spannenden Schachpartien. Im Mittelpunkt steht sicherlich das Großmeisterturnier, bei dem unter anderem vier Spieler aus den ersten Sieben der Weltrangliste beteiligt sind. So ein Sparkassen Chess-Meeting bedarf natürlich auch einer Organisation und vieler Kümmerinnen und Kümmerer. Ob es um die Technik geht, die Verpflegung, die Fahrdienste, die Turnierleitung, die Logistik, den Kartenverkauf, die Sicherheit, das Marketing, die Arbeit im Pressezentrum und vieles mehr - alles dreht sich um das Spiel der Könige. „Ein Team, auf das man stolz sein kann“, sagt Veranstaltungsleiter Gerd Kolbe.
Fast das ganze Team (v. li.): Thomas Schüller und Arno Murawski (Feuerwehr), Gerd Kolbe (Veranstaltungsleiter), Thorsten Kolbe (Marketing), Olaf Heinzel (Turnierdirektor IM-Turnier), Guido Kohlen (visuelle Präsentation), Alexander Bach (Schiedsrichter GM-Turnier), Dagobert Kohlmeyer (Schachpublizist), Bernfried Schultz (Kasse), Dr. Andrzej Filipowicz (Schiedsrichter GM/IM-Turnier), Sebastian Siebrecht (Turnierkommentator), Uwe Lenser (Kasse), Ewald Naumann (Audiopräsentation), Klaus Bischoff (Turnierkommentator), Marcus Stein (Technischer Leiter), Anna Alberts (Marketing), Ilie Chirin (Kasse), Yannik Kolbe (Kasse), Stefan Koth (Turnierdirektor), Michael Meinders (Pressesprecher).
Hans-Georg Riepe, Mitinhaber des „Ringhotels Drees“, führte bei der Spitzenpartie Wladimir Kramnik – Magnus Carlsen den Eröffnungszug aus. Schon 1973 wohnten die Großmeister anlässlich der zweiten offenen Deutschen Meisterschaften und den sich anschließenden ersten Dortmunder Schachtagen in diesem Hotel. Seit Jahren gehört das Haus Drees zu den Förderern des Sparkassen Chess-Meetings. Die Organisatoren und Großmeister schätzen insbesondere die Flexibilität des Hauses, die es ermöglicht, bei „Engpässen“ Unterkünfte auch in Unna, Herdecke, Lünen und Witten zu finden, wie es in diesem Jahr wegen eines gleichzeitig stattfindenden Kongresses geschehen ist. Foto: Kohlmeyer / Text: Meinders
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